Neuigkeiten

  • Schnee droht abzustürzen

    09.11.2016

    Fast zeitgleich mit den anderen beiden Einsätzen erreichte uns ein weiterer Hilfegesuch.

    Der Schnee auf dem Dach des Pfarrhauses drohte abzurutschen. Da an diesem Haus ein öffentlicher Weg entlangführt, bestand die Gefahr, dass große Mengen herunterfallender Schnee jemanden verletzten könnte.

    Daher wurde der Schnee mittels Drehleiter von uns kontrolliert vom Dach entfernt.

     

  • Baum droht zu fallen

    09.11.2016

    Nur kurz nach der Alarmierung zur Türöffnung wurden wir zu einem weiteren Einsatz gerufen. An der Zufahrt zum örtlichen Aldi Markt drohte ein Baum durch den Schnee auf die Straße zu stürzen.

    Vor Ort wurde der Baum dann mittels Kettensäge aufgesägt und zur Seite geräumt.

  • Türöffnung

    09.11.2016

    Zu einer vermeintlichen Türöffnung wurden wir Punkt 12 Uhr von der Leitstelle alarmiert.

    Jedoch kam noch vor dem Ausrücken des ersten Fahrzeuges der Einsatzabbruch von der Leitstelle.

  • Baum droht zu fallen

    08.11.2016

    Ein besorgter Bewohner alarmierte die Leitstelle, da ein Baum den Schneemassen immer mehr nachgab und drohte auf den Balkon des Anrufers zu fallen.

    Wir machten uns daraufhin auf den Weg in die Heinrich-Heine-Straße. Vor Ort konnten wir den Schnee mittels Einreißhaken aus dem Baum entfernen, wodurch dieser sich wieder aufrichtete. Daher war ein Fällen des Baumes nicht notwendig.

  • Festgefahrene LKWs

    08.11.2016

    Auf der Abfahrt der B 104 in Höhe der Schweriner Straße steckten ebenfalls zwei LKW auf Grund der Straßenglätte fest. Mit unserem LF 16 – TS 8/8 zogen wir die Fahrzeuge wieder auf festen Untergrund.

  • Festgefahrene LKWs

    08.11.2016

    Durch die starken anhaltenden Schneefälle und die zunehmende Straßenglätte fuhren sich zahlreiche LKWs auf der B 104 fest. Da wir alleine nicht in der Lage waren, die Fahrzeuge aus ihrer misslichen Lage zu befreien, forderten wir die Kameraden aus Rehna zur Unterstützung nach.

    Für die zeitintensiven Bergungsmaßnahmen musste die Gadebuscher Ortsumgehung für ca. 4 Stunden vollgesperrt werden.

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