Neuigkeiten
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Baum auf Straße
29.11.2015
Parallel zur Alarmierung des LF 16/12 auf die B 104 in Richtung Lützow alarmierte uns die Leitstelle mit dem TLF 16/25 in die entgegengesetzte Richtung in Richtung Rehna. Auch dort wurde ein umgestürzter Baum gemeldet.
Vor Ort arbeiteten wir den Baum mittels Kettensäge auf und räumten ihn von der Straße, welche anschließend noch grob gesäubert wurde.
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Sturmschaden
29.11.2015
Infolge des Sturmtiefs „Nils“ alarmierte uns die Leitstelle Westmecklenburg auf die B 104 in Richtung Lützow, da dort größere Äste eines Pflaumenbaumes durch den Wind abbrachen und den Straßenverkehr blockierten.
Mit mehreren Kameraden konnten wir die Äste zügig beiseite räumen, sodass die Kettensäge nicht zum Einsatz kommen musste.
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Absicherung Lampionumzug Burgseebrückenfest
28.11.2015
Zur Eröffnung der neuen Burgseebrücke sicherten wir mit LF16/12 und ELW1 den Lampionumzug vom Gerätehaus durch die Innenstadt bis zum Burgsee ab!
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Burgseebrückenfest
28.11.2015
Ein Wahrzeichen aus Gadebusch ist zurück, am 26.11. wurden die neue Burgseebrücke eingeweiht. Trotz der Kälte zog es viele Gadebuscher an den Burgsee, denn niemand wollte die offizelle Übergabe verpassen, aber mit Glühwein oder heißer Schokolade lies es sich aushalten. » weiterlesen
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Sturmschaden
19.11.2015
Noch während der Arbeiten am Wasserschaden in der Mühlenstraße, wurden wir vom Amt Gadebusch zu einem Sturmschaden nach Seefeld alarmiert. Ein durch den Sturm abgebrochener Ast hing in der Baumkrone und drohte auf die Straße zu stürzen. Mit unserer Drehleiter lösten wir mehrere Äste aus der Baumkrone und übergaben die Straße für die Reinigung an die Gemeindemitarbeiter
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Wasserschaden
19.11.2015
Ein aufmerksamer Bewohner der Mühlenstraße wurde durch lautes Wasserrauschen in seinem Keller aufmerksam, beim Öffnen der Kellertür stand das Wasser schon fast 1 Meter hoch im gesamten Kellergewölbe. Mit ELW, LF 16/12, TLF 16/25, GW-L machten wir uns auf den Weg. Vor Ort angekommen wurden wir durch die Hausbewohner eingewiesen, dass im Keller auch der Stromkasten wohlmöglich unter Wasser stehen könnte. Somit wurden der Energieversorger sowie Zweckverband nachalarmiert um erstens den Strom abzustellen und zweitens das unkontrolliert auslaufende Wasser zu stoppen. Nachdem diese Aufgaben erfüllt waren, begannen wir mit unseren beiden Schmutzwasserpumpen das Wasser in einen Gully auf der Straße abzuleiten. Für diesen Zweck musste die Mühlenstraße komplett gesperrt werden. Nach gut 5 Stunden Arbeit war der Keller soweit trocken gelegt und wir machten uns auf den Rückweg ins Gerätehaus.