Neuigkeiten

  • First Responder – Erkrankung

    02.07.2017

    Noch auf dem Rückweg von unserem Chirurgischen Notfall wurden wir auf den Marktplatz nach Gadebusch alarmiert. Hier musste eine Besucherin des Münzfestes, bis zum Eintreffen des Rettungswagen aus Schwerin medizinisch betreut werden.

  • Absicherung Höhenfeuerwerk

    01.07.2017

    Gemeinsam mit Helfern des THW sicherten wir das Feuerwerk sowie die Lagerfeuer rund um den Burgsee beim alljährlichen Burgseekonzert ab

  • First Responder – Chirurgischer Notfall

    01.07.2017

    In der Nacht zu Sonntag wurden wir zu einem Chirurgischer Notfall alarmiert. Wir übernahmen die medizinische Betreuung bis zum Eintreffen des RTW aus Grevesmühlen

  • Sturmschaden

    01.07.2017

    Auf dem Münzfest wurden wir am Freitagabend darüber informiert, dass sich an der nahegelegenen Sparkassenfiliale durch den Sturm Folie vom Baugerüst gelöst hatte.

    Vor Ort konnten wir die Lage bestätigen, jedoch war ein schnelles Eingreifen nicht erforderlich. Daher entschlossen wir uns in Absprache mit dem Ordnungsamt dazu, die Folie erst am Samstagvormittag zu bergen.

    Am nächsten Tag konnten wir die Folie dann über die Drehleiter zügig vom Baugerüst entfernen.

  • Einsatzübung – Gefahrgutunfall

    01.07.2017

    Einmal im Quartal findet überlicherweise eine Ausbildung des Katastrophenschutzes statt. So auch an diesem Samstag. Diesmal stand eine groß angelegte Einsatzübung auf dem Dienstplan.

    Um kurz vor 8 wurden wir daher über unsere Melder alarmiert. Auf der Sondermülldeponie Ihlenberg in Selmsdorf wurde ein Chemikalienaustritt simuliert, in Folge dessen zwei Dutzend Personen vermisst werden.

    Vor Ort wurden wir auf dem Bereitstellungsplatz eingewiesen und kamen kurze Zeit später bereits zum Einsatz. Unsere Aufgabe bestand zunächst in der Menschenrettung. Wir stellten dazu mehrere Trupps unter Atemschutz, die die Opfer aus der betroffenen Halle retteten. Nach der Grobkontamination wurden die Personen dann zur Patientensammelstelle gebracht, wo sie vom Leitenden Notarzt gesichtet und entsprechend der Schwere ihrer Verletzung kategorisiert wurden.

    Da es zu einer großen Anzahl von Verletzten gekommen ist, wurden neben dem Erweiterten Löschzug, dem Gefahrgut- und Dekontaminationszug auch der Sanitäts- und Betreuungszug des Landkreises alarmiert, die eine schnelle Versorgung und einen schnellen Abtransport der Verletzten gewährleisten konnten.

    Nach der Menschenrettung war die primäre Aufgabe dann, den Austritt des Chemikalien zu stoppen. Da hier in direkter Nähe der Chemikalien gearbeitet werden musste, wurde unter Chemikalienschutzanzügen vorgegangen. Mit speziellem Material zum Abdichten von Lecks konnte so der Austritt gestoppt werden.

    Abschluss der Ausbildungsmaßnahme war anschließend das Mittagessen, sodass wir mit vollen Mägen die Heimreise nach Gadebusch antraten.

  • Sturmschaden

    28.06.2017

    Durch das Ordnungsamt der Stadt Gadebusch wurden wir über einen in einer Baumkrone hängenden Ast informiert, dieser drohte abzustürzen. Mit unserer Drehleiter schnitten wir den Ast frei.

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