Neuigkeiten
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Transportfahrt aufgrund Großbrand
21.06.2015
Parallel zu den Löscharbeiten machte sich der GW-Logistik wiederum auf den Weg in die Kreisfeuerwehrzentrale nach Warin, um erneut Schläuche und Atemschutzflaschen für den Einsatz bereitzustellen.
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Großbrand auf Recyclinghof
21.06.2015
Auch der folgende Tag stand im Zeichen der Deponie Neu Degtow. Wieder wurden wir alarmiert um mit Atemschutzträgern die immer wieder auflodernden Glutnester abzulöschen, während die Müllberge mit Radladern auseinander gefahren wurden. Dieses mal wurden wir nach 6 Stunden abgelöst und der Einsatz sollte für uns damit endgültig auf der Deponie beendet sein. Insgesamt dauerte der Einsatz ca. 3 Tage.
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Transportfahrt aufgrund Großbrand
20.06.2015
Auch der dritte Einsatz dieses Tages führte uns auf die Deponie. Alle Einsatzkräfte der Feuerwehr Gadebusch wurden vor Ort abgelöst um die kräftezehrenden Löscharbeiten weiter zuführen!
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Transportfahrt aufgrund Großbrand
20.06.2015
Zum zweiten Einsatz wurden wir nach ca. einer Stunde in Absprache mit dem Einsatzleiter vor Ort alarmiert. Wir machten uns mit unserem GW-Logistik unter in Anspruchnahme von Sonderrechten auf den Weg nach Warin in die Kreisfeuerwehrzentrale, um für die Einsatzkräfte und die sehr umfangreichen Löscharbeiten zusätzliche Atemschutzflaschen und weiteres Schlauchmaterial an die Einsatzstelle zu liefern.
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Großbrand auf Recyclinghof
20.06.2015
Wieder einmal ist es zu einem Großbrand auf einem Recyclinghof gekommen, nur ging es für uns diesmal nach Neu Degtow bei Grevesmühlen. Im Zuge des Erweiterten Löschzuges NWM wurden wir mit dem LF16-TS8 und dem GW-L auf das Deponiegelände alarmiert. Schon von weitem konnten wir die Rauchsäule in den Himmel empor steigen sehen. Vor Ort angekommen, standen Teile des gelagerten Mülls der Deponie bereits in Vollbrand. Unsere Hauptaufgabe bestand in der Bereitstellung von Atemschutzträgern zur Brandbekämpfung und dem Aufbau einer stetigen Wasserversorgung. Währenddessen nahmen andere Einheiten einen großen Löschangriff unter massivem Wassereinsatz (bei endgültigem Abschluss des Einsatzes hatte der Grevesmühlener Ploggensee einen 15cm niedrigeren Wasserstand) vor und verhinderten durch das Abholzen eines Hanges ein Übergreifen des Feuers auf einen angrenzenden Wald. Nach 8 Stunden wurden wir von weiteren nachrückenden Kräften abgelöst.
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Containerbrand
14.06.2015
Auf der Rückfahrt vom vorherigen Einsatz entdeckte die Mannschaft des LF 16/12 in der Heinrich-Heine-Straße einen weiteren brennenden Container. Da der Brand noch in der Entstehungsphase war, konnte auch dieses Feuer schnell von uns gelöscht werden, ohne das es zu großen Schäden gekommen ist.
Während unserer Löscharbeiten meldete sich eine Bewohnerin bei uns und berichtete, dass sie kurz vor unserem Eintreffen einen Mann an dem Papiercontainer gesehen hat, welcher sich an dem betroffenen Container aufgehalten hat und anschließend über eine Wiese flüchtete. Somit wurde unserer Verdacht bestätigt, dass es sich bei den Bränden um Brandstiftung handelt.
In Zusammenarbeit mit der Polizei inklusive einer Zivilstreife fuhren wir nach Abschluss der Löscharbeiten die nähere Umgebung mit unseren Fahrzeugen ab, in der Hoffnung, dass wir den Brandstifter entdecken oder auf frischer Tat zu ertappen. Leider blieb die Suche erfolglos, sodass wir zurück zum Gerätehaus fuhren.
Auf Grund der Ungewissheit, ob weitere Brände folgen werden, saßen wir noch ca. 1 Stunde im Gerätehaus auf Bereitschaft. Da jedoch keine weiteren Brände gemeldet wurden, konnten wir dann auch endlich wieder in unsere Betten.