Neuigkeiten
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PKW Brand
21.07.2014
Aufgrund eines vermeintlichen Flächenbrandes, welches von einer Polizeistreife entdeckt wurde, alarmierte uns die Leitstelle zusammen mit der Feuerwehr Krembz nach Bentin.
Während der Anfahrt meldete uns die Leitstelle, dass es sich nicht um einen Flächenbrand, sondern um einen brennenden PKW handelt. Darauf rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus.
Da die Krembzer Kameraden den PKW bereits weitestgehend abgelöscht hatten, löschten wir zusammen mit dem Krembzer Angriffstrupp die letzten Glutnester mittels unserer Schaumpistole den PKW. Dazu drehten wir diesen auf die Seite, um auch die Unterseite abzulöschen.
Anschließend übergaben wir die Einsatzstelle an die Krembzer Feuerwehr und die Polizei und fuhren zurück nach Gadebusch. Nach Bestückung und Reinigung des Fahrzeuges wurde der Leitstelle wieder die volle Einsatzbereitschaft gemeldet.
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Einsatzübung
09.07.2014
Zu einer Einsatzübung wurde unser ELW nach Mühlen Eichsen zum dortigen Dorfplatz entsandt. Dort führten die Amtswehren aus Mühlen Eichsen und Dragun eine Einsatzübung durch. Der ELW wurde für den Zugtrupp vor Ort benötigt. Nach erfolgreichem Abschluss der Einsatzübung konnte im Gerätehaus der Leitstelle wieder die volle Einsatzbereitschaft gemeldet werden.
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Sturmschaden im Gleisbereich
09.07.2014
Durch den starken Wind an diesem Mittwoch, hielt ein Baum an den Bahnschienen auf der Bahnstrecke Schwerin – Rehna in Höhe der Landmühle (KM 27,2) nicht mehr stand und stürzte auf die Schienen.
Wir wurden daraufhin zur Beseitigung der Störung gerufen. Bei unserem Eintreffen am Einsatzort lag uns noch ein relativ langer Fußmarsch bevor, da die ursprüngliche Einsatzstelle nicht mit dem Einsatzfahrzeug befahren werden konnte. Vor Ort fanden wir dann einen großen verhackelten Ast auf den Bahnschienen vor, der von uns entfernt wurde. Anschließend konnte der Leitstelle die Beseitigung der Störung gemeldet werden und kurze Zeit später der Bahnverkehr, der vorher komplett eingestellt wurde, wieder freigegeben werden.
Nachdem wir wieder im Gerätehaus waren, konnte nach Reinigung der Arbeitsmittel der Leitstelle wieder die volle Einsatzbereitschaft gemeldet werden.
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Wohnungsbrand
05.07.2014
Zum 3. Einsatz innerhalb von 24 Stunden wurden wir an diesem späten Nachmittag zusammen mit der FF Roggendorf nach Roggendorf alarmiert, da dort in einem Neubaublock Rauch in einer Wohnung gemeldet wurde.
Während wir noch auf dem Weg zum Einsatzort waren, begannen die zuerst eingetroffenen Kameraden der FF Roggendorf mit dem Innenangriff unter Atemschutz. Dabei fanden sie eine Person in der Wohnung vor und brachten diese ins Freie. Diese wurde von einem Roggendorfer Kameraden betreut. Als unser ELW kurz danach am Einsatzort eingetroffen war, übernahm einer unserer beruflich medizinisch ausgebildeten Kameraden die Betreuung bis die Rettungsassistenten des DRK aus Gadebusch die weitere Behandlung übernahmen. Parallel wurde ein NEF nachgeordert.
In Absprache mit dem Roggendorfer Wehrführer übernahm die Führung unserer Wehr die Einsatzleitung.
Als dann weitere Fahrzeuge unserer Wehr am Einsatzort eintrafen, unterstützen wir die Roggendorfer Kameraden mit einem Trupp unter Atemschutz bei der Brandbekämpfung in der Wohnung.
Zeitgleich brachten wir unseren Hochdrucklüfter in Stellung um den Rauch aus dem Flur zu drücken.
Dafür begab sich ein weiterer Trupp unserer Wehr unter Atemschutz in die oberen Stockwerke des Gebäudes um dort die Fenster zu öffnen. Im Anschluss daran rettete der Trupp aus einer Wohnung im obersten Stock noch zwei weitere Personen und führten diese ebenfalls ins Freie wo sie von uns bis zum Eintreffen eines weiteren Rettungswagens medizinisch betreut wurden.
Nachdem das Feuer in der Wohnung gelöscht und das Gebäude rauchfrei war, konnten wir nach Übergabe der Einsatzstelle an den Roggendorfer Wehrführer, den Einsatzort verlassen und fuhren zurück ins Gerätehaus. Dort angekommen wurden alle genutzten Mittel gereinigt und ggf. ausgetauscht und der Leitstelle wieder die volle Einsatzbereitschaft gemeldet werden.
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Strohballenbrand
05.07.2014
Circa eine Stunde nach Ende der Brandwache und rund 2 Wochen nach dem Strohmietenbrand wurden wir erneut zum alten Einsatzort alarmiert, da dort einige Strohballen, die bei letzten Einsatz nicht verbrannt waren, in Flammen standen.
Sofort bauten wir eine B-Leitung und 2 C-Strahlrohre auf, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Nach dem das Feuer unter Kontrolle war, verteilten wir das Stroh und die Strohballen um die Glutnester abzulöschen bzw. ließen einige Ballen kontrolliert abbrennen, da diese nicht mehr zu retten waren.
Während der Löscharbeiten brachte unser TLF 16/25 im Pendelverkehr Wasser zur Einsatzstelle.
Nach rund 1 ½ Stunden hatten wir alle Glutnester gelöscht und fuhren zurück in unser Gerätehaus und stellten die volle Einsatzbereitschaft wieder her.
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Absicherung Feuerwerk
04.07.2014
Im Zuge des Münzfestes wurde die Feuerwehr Gadebusch vom Veranstalter gebeten am Freitagabend eine Brandwache für das geplante Feuerwerk und die aufgestellten „Schwedenfackeln“ zu stellen.
Nach der Ankunft am Sportplatz der Grundschule haben wir uns mit dem Feuerwerker und dem Veranstalter über den weiteren Ablauf abgesprochen. Wir sollten die Fackeln, die der Veranstalter aufgestellt hatte, anzünden und anschließend überwachen und während des Feuerwerkes die Umgebung absperren und das Feuerwerk mit einem Feuerlöscher absichern.
Nach dem reibungslosen Abbrennen des Feuerwerkes löschten wir noch die brennenden Schwedenfackeln ab und fuhren anschließend zurück ins Gerätehaus und stellten wieder die volle Einsatzbereitschaft her.