Neuigkeiten
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Kuhstallbrand
02.07.2014
Um 14:00 Uhr wurden wir an diesem Mittwoch von der Freiwilligen Feuerwehr Rehna nach Bülow nachgefordert, da es in einem Anbau eines Kuhstalles brannte. Am Einsatzort angekommen brachten wir unsere Drehleiter in Stellung und haben unter Atemschutz und Einsatz des Wenderohres mit der Brandbekämpfung begonnen. Zeitgleich bekam das LF 16-TS8 vom Einsatzleiter den Auftrag eine weitere Wasserversorgung vom nahegelegenen Teich aufzubauen. Nachdem das Feuer unter dem Dach weitestgehend unter Kontrolle war, begannen wir mit Hilfe eines Einreißhakens die Dachplatten zu entfernen um alle Glutnester freizulegen. Als dies erledigt war, bauten die Rehnaer Kameraden einen Schaumangriff auf, um über die Drehleiter und einem Hohlstrahlrohr die letzten Glutnester mit Hilfe des so erzeugten Netzmittels abzulöschen. Anschließend konnten wir aus dem Einsatz entlassen werden und begaben uns zurück in unser Gerätehaus, während die Rehnaer Kameraden eine Brandwache stellten. Anschließen wurde der Leistelle wieder die volle Einsatzbereitschaft gemeldet.
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Strohmietenbrand
22.06.2014
Zu einem erneuten Strohballenbrand wurden wir in dieser Sonntagnacht zur gleichen Stelle alarmiert, wie bereits drei Tage zuvor. Brannten am 19.06.2014 fast zur gleichen Uhrzeit „nur“ 40 Strohballen, brannte in dieser Nacht eine Strohmiete mit ca. 170 Strohballen. Beim ersten Einsatz an diesem Ort gelang es uns glücklicherweise mit viel Arbeit und großen Aufwand die Miete zu halten, so brannte sie heute leider bei unserem Eintreffen fast in voller Ausdehnung. Trotz der Ankunft des ersten Fahrzeuges drei Minuten nach Alarmierung am Einsatzort und einem anschließenden massiven Löschangriff von vier Seiten aus, dem Aufbau von zwei B-Leitungen und der Nachalarmierung der FFw Roggendorf, war die Strohmiete nicht mehr zu retten. Uns blieb dann nur noch die traurige Aufgabe, den großen brennenden Strohhaufen auseinander zu fahren und anschließend abzulöschen. Hierzu wurde ein Radlader der Stadt Gadebusch und des Besitzers der Strohballen zur Hilfe genommen.
Aufgrund der Windverhältnisse und der vor Ort angetroffenen Begebenheiten, drang starker Rauch in die Stadt von Gadebusch ein. Um die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt vor den Rauchschwaden zu schützen, wurde über Lautsprecheransagen durch die Polizei und durch Rundfunkmeldungen sowie Warnungen über soziale Netzwerke, die Bewohner gewarnt und gleichzeitig gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten. Ebenfalls gab es eine Warnung für den fließenden Verkehr, da der Qualm zu Sichtbehinderungen der Umgehungsstraße (B104) von Gadebusch führte.
Nach weiteren Stunden der harten Arbeit und der hinzu Alarmierung der FFw Dragun, gelang es uns den Rauch einzudämmen und die restlich bestehenden Glutnester zu löschen. Im Anschluss daran wurde der gesamte übergebliebene Haufen nochmals gründlich gewässert.
Um sicher zu gehen, dass sich wirklich keine weiteren Glutnester mehr gebildet haben, wurde eine Brandwache durch die Feuerwehr Gadebusch gestellt.
Bei diesem Einsatz waren insgesamt 53 Feuerwehrkräfte, davon 33 aus Gadebusch, im Einsatz.
Für die Verpflegung bei diesem schwierigen und langwierigen Einsatz sorgte die Feuerwehr Gadebusch selbst. Am sehr frühen Morgen gab es ein typisches Feuerwehrfrühstück (Bockwurst mit Brötchen und heißem Kaffee). Für eine Stärkung zwischendurch kümmerte sich eine weitere Kameradin der Gadebuscher Wehr, die mit geschmierten Brötchen zur Einsatzstelle anrückte. Mittags wurden die Einsatzkräfte dann mit Pizza versorgt.
Gegen 15:40 Uhr, mehr als 14 Stunden nach Alarmierung, war der Einsatz dann für die Gadebuscher Feuerwehr beendet. Die Kameradinnen und Kameraden aus Roggendorf und Dragun konnten zwischenzeitlich aus dem Einsatz herausgelöst werden.
Nach ca. einer weiteren Stunde Reinigung und Aufrüstung der Fahrzeuge, konnte der Leitstelle dann wieder die volle Einsatzbereitschaft gemeldet werden.
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Strohballenbrand
19.06.2014
Gerade unter Dusche, schlafend oder noch in der Einsatznachbereitung vom vorherigen Einsatz, riefen die Digitalmeldeempfänger um 1:15 Uhr nochmals zum Alarm.
Laut Einsatzmeldung sollten im „Schwarzen Weg“ in Gadebusch Strohballen brennen. Bei unserem Eintreffen am Einsatzort, standen ca. 40 Strohballen bereits im Vollbrand. Da sich direkt neben dem Feuer noch eine weitere Lagerstelle für viele Strohballen befand, wurde entschieden noch weitere Kräfte unserer Wehr mittels Vollalarm nach zu alarmieren.
Vor Ort wurde das umliegende Areal mittels Löschwasser gekühlt und ein Teil des brennenden Strohs abgelöscht. Hierzu wurde im Pendelverkehr Wasser aus einem nah gelegenen Hydranten zur Einsatzstelle transportiert. Zusätzlich wurde von einem in der Nähe wohnenden Landwirt ein Radlader zur Einsatzstelle gebracht, damit der brennende Haufen auseinander gezogen und dann abgelöscht werden konnte.
Bis in den frühen Morgen zogen sich die Löscharbeiten hin, bevor nach erneutem Bestücken und Reinigen der Fahrzeuge der Leitstelle erneut die volle Einsatzbereitschaft gemeldet werden konnte.
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Brand auf Recylinghof
18.06.2014
Zu einem erneuten Großbrand, zur mittlerweile sehr bekannten Recyclingfirma in Rosenhagen, wurden wir an diesem Mittwochabend alarmiert! Hier brannte es bereits zum dritten Mal innerhalb weniger eines ganzen Jahres.
Wie auch im August letzten Jahres, brannte der in der bekannten Lagerhalle gelagerte Müll bei unserem Eintreffen bereits in voller Ausdehnung. Besonders in Gefahr war ein neu angeschaffter Bagger, der ebenfalls in der „Halle“ stand, den es auf jeden Fall zu schützen galt.
Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, wurde sofort mit dem Löschangriff begonnen. Neben verschiedenen Strahlrohren kam auch unsere Drehleiter zum Einsatz.
Da schnell absehbar war, dass die vor Ort anwesenden Atemschutzgeräteträger nicht ausreichen würden, wurde von der gemeinschaftlichen Einsatzleitung entschieden weitere Kräfte zur Einsatzstelle nachzufordern. Zeitgleich wurden zwei Hebebühnen geordert, um bei der Löschung des Brandes von oben aus unsere Drehleiter zu unterstützen.
Zusätzlich wurde der ABC Erkunder alarmiert um eine eventuelle Gefahr für Bewohner der Umgebung ausschließen zu können! Zur Sicherheit wurden die Anwohner der umliegenden Gemeinden trotzdem über das Radio gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten.
Bis tief in die Nacht kämpften alle eingesetzten Kräfte gegen die Flammen.
Gegen halb ein Uhr nachts wurden wir komplett aus dem Einsatz heraus gelöst und wir konnten unseren Rückweg ins Gerätehaus antreten. Nach Reinigung und Bestückung der Fahrzeuge konnte der Leistelle dann wieder die volle Einsatzbereitschaft gemeldet werden.
Nachtrag:
Noch bis in den folgenden Donnerstag dauerten die Löscharbeiten an. Insgesamt waren mehr als 128 Einsatzkräfte aus 12 Feuerwehren, Kreis- und Amtswehrführung, Kreisfeuerwehrzentrale, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz!
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Türöffnung
12.06.2014
Zu einer Türnotöffnung wurden wir an diesem Donnerstagmorgen in die Rosa – Luxemburg – Straße in Gadebusch alarmiert. Doch bevor das erste Fahrzeug die Fahrzeughalle hätte verlassen können, meldeten die Digitalmeldeempfänger zwei Minuten nach Alarm den Einsatzabbruch.
Somit konnte jede alarmierte Einsatzkraft den Tag weiter so verlaufen lassen, wie geplant.
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Äste auf Radweg
09.06.2014
Knapp drei Stunden nach dem ersten Einsatz an diesem Pfingstmontag, schlugen am Nachmittag die Melder nochmals zum Alarm. Auf dem Radweg an der B208 in Richtung Roggendorf lagen größere Äste, die ein sicheres Fahren auf dem Weg behinderten. Wir entfernten schnell die Äste und konnten nach Rückkehr im Gerätehaus wieder die volle Einsatzbereitschaft herstellen.