Neuigkeiten
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(108) Großbrand auf Milchviehanlage Dorf Gutow
07.08.2018
Am späten Dienstagnachmittag wurden wir im Zuge des erweiterten Löschzuges Nordwestmecklenburg nach Dorf Gutow in die Gemeinde Damshagen alarmiert. Hier waren 5 Strohmieten sowie mehrere Lagerhallen bzw. Stallungen in Brand geraten. Schon auf der Anfahrt konnte man aus der Ferne große Rauchschwarden aufsteigen sehen. Über Funk wurden die anrückenden Kräfte durch die Einsatzleitung einem Bereitstellungsraum zugeordnet. Nach unserem Eintreffen wurden die Führungskräfte zu einer Lagebesprechung zusammengezogen. Da an der Einsatzstelle ein akuter Wassermangel herrschte, stand die Aufgabe für den erweiterten Löschzug schnell fest. Über eine Langewegestrecke förderten wir über eine Strecke von ca. 2-3 km das Löschwasser an die Einsatzstelle. Die übrigen Kräfte des erweiterten Löschzuges erbauten im Anschluss eine Riegelstellung zu den in Brand geratenen Strohmieten um ein Übergreifen auf gefährdete Bereiche zu verhinden. Um den massiven Verbrauch von Löschwasser weiterhin sicherzustellen, wurden die THW Ortsverbände Wismar, Gadebusch und Schwerin alarmiert. Die spezialisierte Fachgruppe Wasserschaden/ Pumpen legte parallel zu unserer Leitung ebenfalls eine stetige Wasserversorgung an die Brandstelle. Über unsere gesamte Einsatzzeit pumpten wir ca. 600.000 Liter Löschwasser an die Einsatzstelle. Nach ca. 16 Stunden war der Einsatz inkl. Nacharbeiten und Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft beendet.
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(107) First Responder – medizinischer Notfall
05.08.2018
Am Sonntag wurden wir zu einem medizinischen Notfall nach Roggendorf alarmiert. Vor Ort unterstützen wir den Notarzt aus Gadebusch bei der Versorgung des Patienten.
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(106) Sturmschaden – Möllin Richtung Meetzen
31.07.2018
Um die Mittagszeit des heutigen Tages riefen unsere Melder uns zum Einsatz. Ein Morsch gewordener Ast brach ab, beschädigte dabei einen Weiteren Baum und versperrte die Fahrbahn. Wir zerlegten den Baum mithilfe der Kettensäge und reinigten die Fahrbahn grob mit dem Besen.
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(105) First Responder – medizinischer Notfall
28.07.2018
Der zweite First Responderalarm führte uns zu einem Notfall nach Rosenow. Da wir gleichzeitig mit dem ebenfalls alarmierten NEF eintrafen, war nach Rücksprache mit dem Notarzt ein tätig werden unserer Seite nicht mehr nötig.
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(104) Gasaustritt im Stadtgebiet
27.07.2018
Bei einer Havarie auf einer Baustelle im Gebiet der Altstadt wurde auf Grund von Tiefbauarbeiten eine Gasleitung beschädigt. Bei unserem Eintreffen wurden wir durch Mitarbeiter des Energieversorgers Gas in die Lage eingewiesen. Nach Abschluss der ersten Lageerkundung entschied sich die Einsatzleitung für die Sperrung und Räumung des Marktplatzes in einem Umkreis von 200m. Desweiteren wurde durch die Besatzung des LF 20 KATS eine dreifache Löschbereitschaft hergestellt um auf etwaige Brandausbrüche sofort reagieren zu können. Die Besatzung des TLF 16/25 begann unverzüglich mit den ersten Messungen im Bereich der Einsatzstelle. Da diese Werte weit über den normalen Werten lagen, entschied sich der Einsatzleiter den Sperrkreis zu vergrößern. Zeitgleich wurde eine mobile Einsatzleitung eingerichtet um sämtliche ein und ausgehenden Informationen zu steuern und zu dokumentieren. Im weiteren Verlauf wurden weitere Spezialkräfte aus Dassow und Selmsdorf mit dem ABC Erkunder zur Einsatzstelle geordert um die Messungen auf das gesamte Altstadtgebiet auszuweiten. Ebenfalls wurde die FFw Lützow alarmiert um Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu stellen. Im Verlauf des Einsatzes wurden wir informiert das auch im Bereich des Markant Parkplatzes Gasgeruch wahrgenommen wurde, das austretende Gas hatte sich also über die Kanalisation weiter ausgebreitet. Die Einsatzleitung entschied sich nun das gesamte Altstadtgebiet bis hin zur Jarmstorfer Kreuzung, einschließlich der Einkaufsmärkte Markant, Aldi etc. zu evakuieren. Weitere Kräfte wurden nun alarmiert, der THW OV Gadebusch sowie die Wassergefahrengruppe des DRK wurden beauftragt einen Sammel bzw. Betreuungsplatz an der Eisdiele Café Eiszeit einzurichten und die evakuierten Bürger zu betreuen. In Zwischenzeit war ein Fachberater des Katastrophenschutzes eingetroffen, dieser stand uns als Bindeglied zum Landkreis zur Verfügung. Die FFw Wittenburg, die ein spezielles Gerät zum be- und entlüften besitzt, wurde an die Einsatzstelle alarmiert um das in die Kanalisation eingedrungene Gas auszuleiten. Im gesamten Ablauf es Einsatzes wurden immer wieder Kontrollmessungen durchgeführt und diese dokumentiert, um somit einen genauen Überblick über die Ausbreitung des Gases zu erhalten. Während all dieser Vorgänge war die Firma Hanse Gas dabei das Gasleck schnellstmöglich abzudichten was sich als äußerst schwierig darstellte, da nicht auszuschließen war das auch weitere Schächte beschädigt wurden. Nach ca. 3 Stunden bekamen wir die Meldung das die zerstörte Leitung wieder in Stand gesetzt war und wir mit der Rückführung der Bürger in ihre Wohnungen beginnen konnten. Jeder Bürger wurde durch einen Trupp der Feuerwehr in seine Wohnung geführt und diese Freigemessen, auch sämtliche Geschäfte wurden Freigemessen um wirklich sicher zu stellen das keine Gefahr mehr für die Bürger besteht.
An dieser Stelle geht ein großer Dank an alle Einsatzkräfte der Feuerwehr, des THW, des DRK, der Polizei, des Katastrophenschutzes und die Firmen Hanse Gas und Zweckverband Radegast für die reibungslose und tolle Zusammenarbeit. Und ein ganz spezieller Dank geht an das Café Eiszeit welches für alle Einsatzkräfte nach dem Einsatz noch ein Eis spendierte.
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(103) First Responder – medizinischer Notfall
26.07.2018
Unsere First Responder wurden zu einem medizinischen Notfall nach Rehna alarmiert, noch vor dem ausrücken des Fahrzeug wurde der Einsatz jedoch abgebrochen, da sich bereits ein anderes Rettungsmittel frei gemeldet hatte.